September 2018

Technik-Meetup@HDP zum Thema eMobility

Herr Degreif und Herr Schuster erläutern den jeweiligen „CO2-Fußabdruck“ der verschiedenen Antriebskonzepte.

Im praktischen Part des Meetups ging es auf den HDP-Parkplatz zur Inspektion der e-mobilen Fahrzeuge.

Motorraum des Plugin-Hybrid Audi A3 Sportback e-tron 1.4 TFSI S-tronic. Im linken Bereich der Ottomotor, rechts der Elektromotor.

Das Langstrecken-E-Auto Tesla Modell S 60 D wird gerne getestet…

Ladekabel und Steckertyp „Tesla Supercharger“.

Wer hat nicht schon darüber nachgedacht oder zieht sogar bereits ernsthaft in Erwägung, sich ein Auto mit alternativem Antrieb anzuschaffen? Wie wäre es zum Beispiel mit einem Elektroauto? Oder lieber doch ein Hybrid?

Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, sollte man das letzte Technik-Meetup@HDP gleich nach Feierabend nicht verpasst haben. Denn unter dem Thema „eMobility – elektrisch unterwegs“ stellten die beiden begeisterungsfähigen Automobilisten Herr Degreif und Herrt Schuster interessierten Kolleginnen und Kollegen ihre Erfahrungen mit beiden Systemen – Elektroauto und Plugin-Hybrid-Fahrzeug - etwas näher vor.

Klasse recherchiert und motiviert vorgetragen, informierten Herr Schuster und Herr Degreif im ersten, theoretischen Part ihrer Präsentation über interessante Aspekte des e-mobilen Fahrens. Der Vortrag enthielt eine ausgewogene Mischung aus verständlich aufgearbeiteten technischen Daten, wie z.B. Verbrauch, Anschaffungskosten, Reichweiten, Ladekapazitäten, Ladestationen, Versicherung, Kfz-Steuer, Stauraum u.v.m. und wurde nicht zuletzt durch die anschaulichen Alltagserfahrungen der beiden Referenten abgerundet.

Im Fazit zogen beide – Plugin-Fahrer und e-Mobil-Fahrer, ihre eigenen, persönlichen Schlüsse hinsichtlich einer etwaigen Kostenersparnis, der ökologischen Vertretbarkeit und dem agilen Fahrspaß für ihr e-mobiles Fahrzeug.

Erst die fortschreitende Abenddämmerung sorgte dafür, den theoretischen Part und die angeregte Fragerunde zeitig zu beenden, um draußen auf dem Firmenparkplatz noch mit dem praktischen Teil fortzufahren.

Hier standen - „Schnauze an Schnauze“ und mit geöffneter Motor- und Kofferraumhaube - die beiden Fahrzeuge - das Elektrofahrzeug Tesla Modell S 60 D und der Plugin-Hybrid Audi A3 Sportback e-tron 1.4 TFSI S-tronic zur Besichtigung für das Kollegenteam bereit.
Doch nicht nur „Schauen“ war angesagt – die Experten Degreif und Schuster luden auch zu einer Probefahrt ein, was von vielen aus dem Kollegenteam gerne wahrgenommen wurde.

Technik-Meetup@HDP ist eine informelle, außerberufliche Veranstaltung für alle technikinteressierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei HDP. Hierzu treffen sich die Kolleginnen und Kollegen, um sich in lockerer Atmosphäre bei Snacks und Softdrinks über innovative Themen jenseits des Tagesgeschäftes auszutauschen.

Wieder einmal mehr hat das Meetup@HDP aufgezeigt, mit welchem großen Potenzial und Engagement die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei HDP die kreative Unternehmenskultur prägen. 

 

Kleine Antriebskunde

Reine Elektroautos fahren mit Strom. Laden sie Ökostrom, sind sie so umweltfreundlich wie kein anderes Auto, da sie keinerlei Emissionen ausstoßen. Betanken lässt sich ein Elektroauto auf verschiedene Arten, zum Beispiel an einem der bundesweit rund 7.000 öffentlichen Ladepunkte oder am Stecker zu Hause über Nacht. Der Ladevorgang je nach Ladeleistung der Station und Batteriegröße dauert in der Regel ein bis mehrere Stunden. Einen „leeren“ Akku wieder voll zu laden kann auch schon mal über 20 Stunden dauern.

Bei Hybrid-Autos kommen sowohl ein Elektro- als auch ein Verbrennungsmotor zum Einsatz. Jeder Motor ist dann aktiv, wenn er seine beste Leistung abruft. Weil Elektromotoren schon bei niedrigen Drehzahlen besonders effizient sind, springen sie an, wenn das Hybrid-Auto langsam unterwegs ist, zum Beispiel im Stadtverkehr, wo der Hybrid bis zu 25 Prozent weniger Kraftstoff verbraucht.
Sobald höhere Drehzahlen gefragt sind, punktet der Verbrennungsmotor. Hybrid-Autos sind dazu in der Lage, je nach Situation zwischen den Antrieben zu wechseln bzw. sie geschickt zu kombinieren. Die elektrische Reichweite bei Hybrid-Autos ist vergleichsweise gering. Das darf sie auch sein, weil es ja den schon angesprochenen zweiten Motor gibt. Der Otto- oder Dieselmotor sorgt für mehr Reichweite. Oder er springt ein, wenn man kurze Strecken bewältigen muss, aber nicht mehr genug Energie im Akku ist.

Neben den normalen Hybrid-Autos gibt es auch sogenannte Plug-In-Hybride. Sie lassen sich – anders als die klassischen Hybride – über einen Stecker an jeder Ladestation betanken. Auch die Plug-In-Modelle verfügen über einen zweiten Motor, der entweder mit Benzin oder seltener mit Diesel läuft. Beim (Plugin-)Hybrid ist aus Kostengründen die Batterie recht klein gehalten, da man ja noch den Benzintank für die Langstreckenfahrten hat.

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